Kundenorientierte Kommunikation mit Persönlichkeit

Patientenorientierte Kommunikation mit Persönlichkeit

93 % der Kommunikation ist non-verbal

Die eigene Erfahrung, diverse Ausbildungen und die unternehmerische Auseinandersetzung mit dem Thema der motivierenden Gesprächsführung haben mich zur Entwicklung dieses Moduls bewegt. Ich zeige Ihnen, wie Sie optimal mit Ihren Patienten kommunizieren und den medizinischen Alltag für Personal wie Patient verbessern.

Zielgruppe: Ärzte, Pflegepersonal, Mitarbeiter in Gesundheits- und Pflegebereichen

Die richtige Ansprache des Patienten, Akzeptanz, Edukation, compliance- und motivationsfördernde Maßnahmen: Dies sind die Erfolgsfaktoren einer patientenorientierten Kommunikation. In diesem Vortrag / Seminar erfahren Sie im Baukastenprinzip den Aufbau eines Patientengesprächs in unterschiedliche Phasen und welche Werkzeuge Sie zur Erreichung dieser Erfolgsfaktoren einsetzen können. Und noch mehr: Da der Erfolg des Gesprächs maßgeblich von Ihrer eigenen Persönlichkeit abhängig ist, lernen Sie, wie Sie Ihre emotionalen und kognitiven Kanäle dahingehend positiv beeinflussen können.

Ich kombiniere meine fachliche Kompetenz mit einer sehr persönlichen und praxisbezogenen Sichtweise: Die Erfahrung aus Patientengesprächen aufgrund meiner Rückenmarksverletzung.

Ziele

Die Teilnehmer …

  • nutzen ihre positive, persönliche Einstellung als Basis für die erfolgreiche zwischenmenschliche Kommunikation
  • können ein Patientengespräch in Phasen aufbauen und wenden erfolgsversprechende Kommunikationswerkzeuge an
  • erkennen Sprach- und Verhaltensmuster für den Aufbau einer partnerschaftlichen und wertschätzenden Beziehung
  • vollführen einen zielorientierten Informationsaustausch auf Basis der Wertemotive
  • fördern Compliance und Akzeptanz durch den Aufbau von intrinsischer Motivation und Selbstvertrauen des Patienten
  • transformieren Einwände hin zum Erfolgsfaktor
  • nutzen die Kunst der sprachlichen Formulierung für eine erfolgreiche Edukation
  • können Signale und Veränderungen der Körpersprache wahrnehmen und entsprechend reagieren
  • kennen die Wirkung von Geschichten und verwenden Story-Telling als Gesprächstechnik bei Patienten.

Kunden berichten.


„Die Fortbildungen von Herrn Nieke werden von unseren MitarbeiterInnen sehr positiv erlebt. Geschätzt werden vor allem die vielen nachvollziehbaren Beispiele  mit denen er ein besseres Verständnis für die Instrumente der Kommunikation mit Fokus auf die Patientenorientierung verschafft. Ich bin froh und dankbar, dass wir unseren MitarbeiterInnen eine so praxisnahe und geschätzte Kommunikationsfortbildung anbieten können.“

Frau Christa Tax, MSc, Pflegedirektorin, Stmk. Krankenanstaltenges.m.b.H., LKH-Univ.Klinikum Graz

„Herr Nieke ist an unserer Akademie als Referent in mehreren Fortbildungen tätig. Durch seine fachliche Kompetenz für pflegerelevante Themen wie z.B.  Selbstkatheterismus und zum Thema phasengerechte Kommunikation sowie durch seine Beratungskompetenz kann er die TeilnehmerInnen  behutsam durch alle Phasen der Rehabilitation an der Seite eines  Betroffenen führen. Damit können eigene Pflegeerfahrungen reflektiert und neue Einsichten, Haltungen und Fähigkeiten entwickelt werden. Herr Nieke überzeugt im Unterricht  durch Authentizität, Lebendigkeit und Offenheit.  Wir schätzen Herrn Nieke als ausgezeichneten und sehr verlässlichen Bildungspartner!“

Regina Hladjk, Lehrerin für GuK, stellvertr. Direktorin, Wiener Krankenanstaltenverbund – Akademie für Fortbildungen und Sonderausbildungen – Bereich Pflege am Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien

Der Vortrag im Rahmen der innerbetrieblichen Pflegefortbildung zum Thema Inklusion und Patientenkommunikation wurde von den 100 TeilnehmerInnen  aus fachlicher Sicht im Bereich des Selbstkatheterismus aber auch der Bereich Kommunikation als sehr gut beurteilt.
Die Zusammenarbeit vor und während der Veranstaltung sehe ich aus Sicht der Organisatorin als sehr positiv.

Andrea Trimmel 
DGKP / Hygienefachkraft
 / Pflegedirektion
Landesklinikum Korneuburg – Stockerau 
Standort Korneuburg

„Ein Unfall passiert. Sprachlosigkeit. Und dann? Rehabilitation…. Wie Pflegende es schaffen können, zur richtigen Zeit im Rehabilitationsprozess die richtigen Worte zu finden, diese Frage, sowie viele weitere beantwortet Herr Nieke in seinen Vorträgen! Absolut praxisrelevant!“

Reinhard Grabenweger, Auszubildender,
Schule für Gesundheits- und Krankenpflege, Kepler Universitätsklinikum GmbH, Ausbildungszentrum am Neuromed Campus


Erzählen Sie es weiter.